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Letzter Sonntag nach Epiphanias / 5. Sonntag im Jahreskreis (05.02.17)

Letzter Sonntag nach Epiphanias / 5. Sonntag im Jahreskreis [III/A]

ev. Predigttext kath. 1. Lesung kath. 2. Lesung kath. Evangelium
1 Mose 3, 1-10 (11-14) Jes 58, 7-10 1 Kor 2, 1-5 Mt 5, 13-16

Strukturelle Sünde

… mit diesem Begriff wollten Befreiungstheologen schon vor Jahrzehnten aufrütteln. In den Konnex aus politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, sozialen und persönlichen Verstrickungen sind wir als Menschen nicht schicksalhaft hineingestellt, er ist auch nicht einfach mit dem Blick auf die personale Schuld des Einzelnen zu beseitigen, diese Macht reicht tiefer. Strukturelle Sünde ist nur zu verringern mit dem (selbst-)kritischen Blick auf jene strukturellen Umstände, die Schuld und Unheil - auch unbewusst oder indirekt - befördern. Diesen Zusammenhang hat im Jahr 2015 der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode bezüglich der strukturellen Begünstigung der Missbrauchs„fälle“ innerhalb der Kirche, als erster hoher kirchlicher Vertreter, hervorgehoben, indem er an die Macht der „strukturellen Sünde“ in diesem Kontext erinnerte. Könnte es da, auch und insbesondere vor dem Hintergrund der Flüchtlingsströme, einen besseren Schwerpunkt für ein Predigtportal geben als das aktuelle Thema „Strukturen der Schuld“ …

Durch diese Brille betrachtet der Autor die Texte des heutigen Sonntags.


Heiliger Boden (2 Mose/Ex 3,1-10)

Das idyllische Bild des Hütens kann in einer Predigt unter dem aktuellen Schwerpunkt als Anfrage an die Üblichkeit verstanden werden, wie der brennende Dornbusch als Gegenbild dazu. Provoziert wer-den könnte dann mit folgenden Leitfragen:

  • Welchen Aufgaben geben wir die vordergründige Priorität?
  • Sehen wir in der gewissenhaften Verrichtung dieser Geschäfte den „brennenden Dornbusch“, der sich uns entgegenstellt?

Die Bibel berichtet, dass Moses einen Entschluss fällte, den er sich auch selbst zusprach: „Ich will dorthin gehen, und mit diese außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?“ (V.3) Übertragen kann dies bedeuten:

  • (Wie) Nehmen wir Herausforderungen an, mit denen wir nicht gerechnet haben?
  • Wecken „außergewöhnliche Erscheinungen“ überhaupt unser Interesse und unsere ganze Aufmerksamkeit? Oder stören sie nur?
  • Was brauchen wir, um in einer speziellen „brennenden Dornbusch“-Situation Klarheit über eine angemessene Entscheidung zu bekommen?
  • Woher nehmen wir den Mut, das bisher Wichtige stehen zu lassen und Störung zuzulassen?

Die Hirnforschung bestätigt, dass wirkliches, mit echter Empathie „verbackenes“ Interesse nur dann ausgebildet werden kann, wenn die Situation eines anderen Menschen ganzheitlich anspricht. Was anspricht, strahlt aber wiederum aus, ermöglicht erst Interaktion: Auf Moses Entscheidung und dessen Zugehen auf das Unbekannte, reagiert der Andere (hier Gott selbst) erst. Und dies in einer ebenso deutlichen Sprache, der Moses Folge leistet. Er reagiert, obwohl er genau genommen seine Fragen noch immer nicht beantwortet bekommen hat. Moses weiß jetzt weder, warum der Dornbusch nicht verbrennt, noch was es mit der „außergewöhnlichen Erscheinung“ auf sich hat. Die Gottes-Begegnung erschließt sich erst nachträglich. Im „Widerfahrnis“ aber liegt der Anfang der Erkenntnis (vgl. Marx, B. 2010), die immer ein Prozess ist – und grundlegende Offenheit benötigt. Auch, und insbesondere für Konkretes, da die Wahrheit immer konkret ist: für andere Werte- und Moralvorstellungen, für soziale Verhaltensweisen, Normen. Offenheit, im besten Fall wertneutral. Denn Be-Wertung geschieht aus dem eigenen Referenzrahmen heraus. Der „brennende“ Impuls aus dem „Dornbusch“ aber kann sogar schiefe Bewertungsrahmen gerade rücken, ihnen einen neuen Halt geben, sie entstauben.


Werke der Frömmigkeit (Jes 58, 7-10)

Das Exil in Babylon ist zu Ende, es kann an den Neuanfang in der Heimat Jerusalem gehen. Doch in der Aktion droht die Gottesbeziehung verloren zu gehen. Man baut am Heiligtum, verordnet sich sogar Fastentage, doch der alte „Draht“ zum Gott der Väter will nicht mehr aufflammen, man kann ihn nicht mehr vernehmen. In diese geistliche Notsituation hinein hält Jesaja eine prophetische Rede: Nicht das Fasten und die Frömmigkeit sind entscheidend, sondern soziales Mitgefühl.

Dieser Text könnte in einer Predigt gut mit 2 Mose/Ex 3 verbunden werden:

  • Wo erwarten wir Gott zu „hören“?
  • Lassen wir uns darauf ein, ihn in den „außergewöhnlichen Erscheinungen“ unseres Alltags und unserer Gesellschaft zu entdecken?
  • Was verändert das in uns und an unserem Gottesbild, ihn in geflüchteten Menschen zu sehen?
  • Wie priorisieren wir unter dieser Herausforderung die Grundvollzüge kirchlichen Lebens, wo findet dann „wahre Frömmigkeit“ statt?

Der in Jes 58 geschilderte Neuanfang drückt grundsätzliche gesellschaftliche Verhaltensweisen aus, wenn Menschen nach langer Entbehrung wieder in die Heimat zurückkehren können. Dabei geht es nicht um einen Dualismus: Kult gegen Diakonie, sondern um die Frage, wie sich Überliefertes aktuell bewähren kann, wie es im neuen Kontext eine veränderte Färbung, ein neues Gesicht bekommt.


Nicht meine Botschaft – Gottes Kraft (1 Kor 2, 1-5)

Das typische Pauluswort, „Christus als den Gekreuzigten“ (V. 2) zu verkünden, klingt auf den ersten Blick nicht weniger als Teil einer „glänzenden Rede oder gelehrten Weisheit“ (V. 1), bewährt sich mit dem Propheten aber in der konkreten Realität. Wie er „in Schwäche und Furcht“ kam, „zitternd und bebend“ (V. 3), so zeigt sich der gekreuzigte Christus in den Kreuzen, die flüchtende Menschen mit-gebracht haben – in den erlittenen Toden, in den Traumata, den seelischen wie körperlichen Verwundungen. In diese Schicksale hinein zu gehen, verändert Sprache, fordert Haltung heraus, lässt aber auch erkennen, dass sich im unbeschreibbaren Leid Ressourcen zeigen, die eine Kraft in sich bergen, die schlichtweg nicht von dieser Welt ist.


Die Umstände licht machen (Mt 5, 13-16)

Licht kann blenden und Salz kann Speisen ungenießbar machen. Auf die richtige Lichtstärke oder die angemessene Dosis kommt es daher an. So können beide Metaphern auch vor dem aktuellen Thema weiter betrachtet werden. Die Systemtheorie geht davon aus, dass eine Veränderung an einem Punkt eine Auswirkung auf das System in seiner Ganzheit nach sich zieht. Da Systeme, je geschlossener sie sind, zur Selbsterhaltung dazu neigen, sich und ihre Regeln wieder und wieder zu bestätigen, kann diesem selbstreferentiellen Charakter nur durch das Außenkorrektiv begegnet werden. Die Blockaden und Neurosen eines Systems haben in dieser Zeit nicht dieselbe Macht und können den Blick so nicht trüben und die Entscheidungen manipulieren. Diese Stelle lädt daher zum Blickwechsel ein:

  • Müssen wir meinen, das „Salz“ haben zu müssen und die „Dosis“ zu kennen?
  • Oder kann uns als System das „Salz“ auch von außen aufgetragen werden?
  • Können wir es annehmen, dass das, was anfangs unangenehm schmerzt, letztlich heilsam sein kann? Dass es der Transparenz dient, wenn Licht ins Dunkel kommt?

Die Fragen lassen sich in einer Predigt ebenso auf die - anhaltende - Herausforderung ab dem Jahr 2010 sowie auf die - aktuelle und ebenso nachhaltige - ab 2015/16 anwenden.

Dr. Thomas Hanstein, Bistum Rottenburg-Stuttgart


Literatur:

Arnold, R., Ich lerne, also bin ich. Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik, Heidelberg, 22012
http://www.quetzal-leipzig.de/lexikon-lateinamerika/befreiungstheologie-19093.html
http://www.fr-online.de/tv-kritik/tv-kritik---das-schweigen-der-maenner--die-strukturellesuende,1473344,30136720.html
Kogler F./ Haider, H. in: Gottes Volk, 2/1999
Luhmann, N., Soziale Systeme – Grundriss einer Allgemeinen Theorie, Frankfurt, 1987
Marx, B. (Hrsg.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie, 42), Leipzig 2010

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Strukturelle Sünde

 

… mit diesem Begriff wollten Befreiungstheologen schon vor Jahrzehnten aufrütteln. In den Konnex aus politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, sozialen und persönlichen Verstrickungen sind wir als Menschen nicht schicksalhaft hineingestellt, er ist auch nicht einfach mit dem Blick auf die personale Schuld des Einzelnen zu beseitigen, diese Macht reicht tiefer. Strukturelle Sünde ist nur zu verringern mit dem (selbst-)kritischen Blick auf jene strukturellen Umstände, die Schuld und Unheil - auch unbewusst oder indirekt - befördern. Diesen Zusammenhang hat im Jahr 2015 der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode bezüglich der strukturellen Begünstigung der Missbrauchs„fälle“ innerhalb der Kirche, als erster hoher kirchlicher Vertreter, hervorgehoben, indem er an die Macht der „strukturellen Sünde“ in diesem Kontext erinnerte. Könnte es da, auch und insbesondere vor dem Hintergrund der Flüchtlingsströme, einen besseren Schwerpunkt für ein Predigtportal geben als das aktuelle Thema „Strukturen der Schuld“ …

 

Durch diese Brille betrachtet der Autor die Texte des heutigen Sonntags.

 

 

Heiliger Boden (2 Mo/Ex 3,1-10)

 

Das idyllische Bild des Hütens kann in einer Predigt unter dem aktuellen Schwerpunkt als Anfrage an die Üblichkeit verstanden werden, wie der brennende Dornbusch als Gegenbild dazu. Provoziert werden könnte dann mit folgenden Leitfragen:

 

-       Welchen Aufgaben geben wir die vordergründige Priorität?

-       Sehen wir in der gewissenhaften Verrichtung dieser Geschäfte den „brennenden Dornbusch“, der sich uns entgegenstellt?

 

Die Bibel berichtet, dass Moses einen Entschluss fällte, den er sich auch selbst zusprach: „Ich will dorthin gehen, und mit diese außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?“ (V.3) Übertragen kann dies bedeuten:

 

-       (Wie) Nehmen wir Herausforderungen an, mit denen wir nicht gerechnet haben?

-       Wecken „außergewöhnliche Erscheinungen“ überhaupt unser Interesse und unsere ganze Aufmerksamkeit? Oder stören sie nur?

-       Was brauchen wir, um in einer speziellen „brennenden Dornbusch“-Situation Klarheit über eine angemessene Entscheidung zu bekommen?

-       Woher nehmen wir den Mut, das bisher Wichtige stehen zu lassen und Störung zuzulassen?

 

Die Hirnforschung bestätigt, dass wirkliches, mit echter Empathie „verbackenes“ Interesse nur dann ausgebildet werden kann, wenn die Situation eines anderen Menschen ganzheitlich anspricht. Was anspricht, strahlt aber wiederum aus, ermöglicht erst Interaktion: Auf Moses Entscheidung und dessen Zugehen auf das Unbekannte, reagiert der Andere (hier Gott selbst) erst. Und dies in einer ebenso deutlichen Sprache, der Moses Folge leistet. Er reagiert, obwohl er genau genommen seine Fragen noch immer nicht beantwortet bekommen hat. Moses weiß jetzt weder, warum der Dornbusch nicht verbrennt, noch was es mit der „außergewöhnlichen Erscheinung“ auf sich hat. Die Gottes-Begegnung erschließt sich erst nachträglich. Im „Widerfahrnis“ aber liegt der Anfang der Erkenntnis (vgl. Marx, B. 2010), die immer ein Prozess ist – und grundlegende Offenheit benötigt. Auch, und insbesondere für Konkretes, da die Wahrheit immer konkret ist: für andere Werte- und Moralvorstellungen, für soziale Verhaltensweisen, Normen. Offenheit, im besten Fall wertneutral. Denn Be-Wertung geschieht aus dem eigenen Referenzrahmen heraus. Der „brennende“ Impuls aus dem „Dornbusch“ aber kann sogar schiefe Bewertungsrahmen gerade rücken, ihnen einen neuen Halt geben, sie entstauben.

 

 

Werke der Frömmigkeit (Jes 58, 7-10)

 

Das Exil in Babylon ist zu Ende, es kann an den Neuanfang in der Heimat Jerusalem gehen. Doch in der Aktion droht die Gottesbeziehung verloren zu gehen. Man baut am Heiligtum, verordnet sich sogar Fastentage, doch der alte „Draht“ zum Gott der Väter will nicht mehr aufflammen, man kann ihn nicht mehr vernehmen. In diese geistliche Notsituation hinein hält Jesaja eine prophetische Rede: Nicht das Fasten und die Frömmigkeit sind entscheidend, sondern soziales Mitgefühl.

 

Dieser Text könnte in einer Predigt gut mit 2 Mo/Ex 3 verbunden werden:

 

-       Wo erwarten wir Gott zu „hören“?

-       Lassen wir uns darauf ein, ihn in den „außergewöhnlichen Erscheinungen“ unseres Alltags und unserer Gesellschaft zu entdecken?

-       Was verändert das in uns und an unserem Gottesbild, ihn in geflüchteten Menschen zu sehen?

-       Wie priorisieren wir unter dieser Herausforderung die Grundvollzüge kirchlichen Lebens, wo findet dann „wahre Frömmigkeit“ statt?

 

Der in Jes 58 geschilderte Neuanfang drückt grundsätzliche gesellschaftliche Verhaltensweisen aus, wenn Menschen nach langer Entbehrung wieder in die Heimat zurückkehren können. Dabei geht es nicht um einen Dualismus: Kult gegen Diakonie, sondern um die Frage, wie sich Überliefertes aktuell bewähren kann, wie es im neuen Kontext eine veränderte Färbung, ein neues Gesicht bekommt.

 

 

Nicht meine Botschaft – Gottes Kraft (1 Kor 2,1-5)

 

Das typische Pauluswort, „Christus als den Gekreuzigten“ (V. 2) zu verkünden, klingt auf den ersten Blick nicht weniger als Teil einer „glänzenden Rede oder gelehrten Weisheit“ (V. 1), bewährt sich mit dem Propheten aber in der konkreten Realität. Wie er „in Schwäche und Furcht“ kam, „zitternd und bebend“ (V. 3), so zeigt sich der gekreuzigte Christus in den Kreuzen, die flüchtende Menschen mitgebracht haben – in den erlittenen Toden, in den Traumata, den seelischen wie körperlichen Verwundungen. In diese Schicksale hinein zu gehen, verändert Sprache, fordert Haltung heraus, lässt aber auch erkennen, dass sich im unbeschreibbaren Leid Ressourcen zeigen, die eine Kraft in sich bergen, die schlichtweg nicht von dieser Welt ist.

 

 

Die Umstände licht machen (Mt 5,13-16)

 

Licht kann blenden und Salz kann Speisen ungenießbar machen. Auf die richtige Lichtstärke oder die angemessene Dosis kommt es daher an. So können beide Metaphern auch vor dem aktuellen Thema weiter betrachtet werden. Die Systemtheorie geht davon aus, dass eine Veränderung an einem Punkt eine Auswirkung auf das System in seiner Ganzheit nach sich zieht. Da Systeme, je geschlossener sie sind, zur Selbsterhaltung dazu neigen, sich und ihre Regeln wieder und wieder zu bestätigen, kann diesem selbstreferentiellen Charakter nur durch das Außenkorrektiv begegnet werden. Die Blockaden und Neurosen eines Systems haben in dieser Zeit nicht dieselbe Macht und können den Blick so nicht trüben und die Entscheidungen manipulieren. Diese Stelle lädt daher zum Blickwechsel ein:

 

-       Müssen wir meinen, das „Salz“ haben zu müssen und die „Dosis“ zu kennen?

-       Oder kann uns als System das „Salz“ auch von außen aufgetragen werden?

-       Können wir es annehmen, dass das, was anfangs unangenehm schmerzt, letztlich heilsam sein kann? Dass es der Transparenz dient, wenn Licht ins Dunkel kommt?

 

Die Fragen lassen sich in einer Predigt ebenso auf die - anhaltende - Herausforderung ab dem Jahr 2010 sowie auf die - aktuelle und ebenso nachhaltige - ab 2015/16 anwenden.

 

Dr. Thomas Hanstein

 

 

 

 

 

Literatur:

 

Arnold, R., Ich lerne, also bin ich. Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik, Heidelberg, 22012

http://www.quetzal-leipzig.de/lexikon-lateinamerika/befreiungstheologie-19093.html

http://www.fr-online.de/tv-kritik/tv-kritik---das-schweigen-der-maenner--die-strukturellesuende,1473344,30136720.html

Kogler F./ Haider, H. in: Gottes Volk, 2/1999

Luhmann, N., Soziale Systeme – Grundriss einer Allgemeinen Theorie, Frankfurt, 1987

Marx, B. (Hrsg.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie, 42), Leipzig 2010

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