Hintergründe und Partner des Projekts

Zur Entstehung

Seit dem Jahr 2005 werden im Rahmen des Projekts "nachhaltig predigen" Bibelstellen nach ihrem Bezug zur Nachhaltigkeit hinterfragt. Da die Schöpfung auf Bestand ausgelegt ist, kann es nicht überraschen, dass viele Bezüge in den Bereichen Bewahrung - Frieden - Gerechtigkeit erkennbar werden. Grundlage sind Bibelstellen, die die kath. Leseordnung und die ev. Perikopenordnung für die Sonn- und Feiertage vorgeben.

In den Projektjahren 2005-2010 entstanden so sechs gedruckte Bände, finanziert durch die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU). Damit war der Impuls gegeben, mit dem Projekt - nach vollständigem Durchlaufen des 6jährigen Zyklus der Perikopenordnung - die rheinland-pfälzischen Landesgrenzen zu überschreiten und das Projekt durch die bisherigen und neue Projektpartner gemeinsam finanziert überregional fortzuführen. Das Ergebnis ist das Internetportal "nachhaltig predigen".


Projektpartner und Arbeitsgruppe:

Die Arbeitsgruppe "nachhaltig predigen" besteht derzeit aus folgenden Projektpartnern:

Bistum Mainz: Referat
Weltmission Gerech- tigkeit und Frieden
Ev. Kirche der Pfalz: Arbeitsstelle Frieden und Umwelt
Bistum Limburg: Kath. Erwachsenenbildung
Ev. Kirche in Hessen und Nassau: Zentrum Ges. Verantwortung
Bistum Trier
Evangelische Kirche im Rheinland
Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU)
Erzbistum Freiburg
Umwelt- und Klima-
arbeit der Ev.-Luther. Kirche in Bayern
Bistum Rottenburg-
Stuttgart
Evangelische Kirche von Westfalen
Bistum Speyer
Evang. Kirche in Baden
Evang. Landeskirche Württemberg
Bistum Hildesheim
Evangelische Kirche
in Mitteldeutschland
Evang. Kirche von
Kurhessen-Waldeck

vom eed gefördert
Es wird versucht, eine gemeinschaftliche Lösung zu finden …!

Treffen einer PoP-Gruppe in Bulemia, Kenia ("People owned Process"): Es werden Probleme analysiert und versucht, eine gemeinschaftliche Lösung zu finden.
(© argum / Thomas Einberger)